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EV2 - Komfortabel, clever und preislich attraktiv
Mit dem neuen Kia EV2 ist „auto, motor und sport“ (Ausgabe 9/2026) zum Fahrtest gestartet und zog anschließend ein positives Fazit. „Der neue kleine Kia ist antriebsseitig ein großer. Alltagskompetente Akkugrößen treffen auf ausreichend Leistung und ein unkompliziertes Fahrverhalten sowie auf Komfort- und Assistenzfeatures, die man im Kleinwagensegment nicht vermuten würde. Auch attraktiv: der Einstiegspreis.“
Der Neue werde auf Basis der globalen Universalplattform (E-GMP) gebaut, hier in der 400-Volt-Version, perfekt passend zum B-Segment-SUV, der serienmäßig Top-Zutaten besitze wie einen Abstandsregel-Tempomaten, diverse Kollisionswarner und weitere schützende Assistenten - und dazu viele Extras von der lade-strategischen Navigation und dem Autobahn-Assistenten über Doppelverglasung und Sitzventilation bis hin zum fernbedienbaren Ein- und Ausparken.
Antriebsseitig statte Kia die Basisversion mit einem 42,2 kWh großen LFP-Akku und 108-kW-Motor (Reichweite 217 Kilometer) aus. Die teurere Reichweiten-Version (ab Sommer erhältlich) verfüge über einen 61-kWh-NMC-Akku und den 100 kW-Antrieb und soll bis zu 453 Kilometer weit stromern - und das überraschend leise dank diverser Akustikmaßnahmen wie etwa spezieller Dämmmatten, die störende Frequenzen absorbieren.
„Im Inneren des EV2 logiert es sich auf bequemen Sitzen in praktischem Package mit reichlich Ablagen. Das Platzangebot vorn ist klasse, hinten klassengerecht, die Oberflächen sind hartplastik-lastig, doch ordentlich gemacht und gegen Aufpreis mit Stoffbezügen verwohnlicht. Über das Armaturenbrett spannt sich der Kia-übliche Panorama-Bildschirm mit drei aufgeteilten Displays unter gemeinsamem Deckglas samt klar gestalteten Grafiken“, erläutert das Magazin. Wie gehabt überzeuge der Mix als Touchscreen und physischen Tasten und Reglern samt logischer Bedienstruktur. Clever sei, dass die Basis auf ein Bord-Navi verzichte und dafür das Smartphone einspanne.
Überhaupt richte Kia seinen Basis-Stromer pragmatisch mit 16-zölligen Stahlrädern, vier Sitzen und einer einfachen Klimaanlage ein. Zudem seien drei unterschiedliche Rücksitz-Konfigurationen erhältlich: zwei Sitze starr, drei starr, zwei einzeln verschiebbar; dahinter 403 Liter Standard-Kofferraum, bis zu 1200 Liter maximal.
„Wir stromern derweil über die Landstraße und registrieren den ordentlichen Komfort des mit einer Verbundlenkerachse und konventionellen Dämpfern ausgerüsteten 1,6-Tonners. Er rollt mit seinen optionalen 18-Zöllern angenehm ab, schluckt Unebenheiten mindestens klassengerecht“, lobt „auto, motor und sport“. Das generelle Fahrverhalten passe und lasse sich über unterschiedliche Modi anpassen. Überzeugend: das Pedalgefühl und die Rekuperation von freiem Rollen bis One Pedal. Ebenso wie der Charakter der Synchronmaschine: statt mit massivem E-Punch zu überraschen, ziehe sie mit 250 Newtonmetern schön dosierbar an.
An der Wallbox ziehe der kleine Kia mit bis zu 22 kW. Am Schnelllader mit 118 kW dauere es von 10 auf 80 Prozent SOC etwa eine halbe Stunde. „Überdies beherrscht er neben Plug and Charge auch bidirektionales Laden, kann also externe Verbraucher bedienen oder je nach Ausstattung sogar als mobiler Stromspeicher herhalten“, heißt es in dem Bericht. Anhänger dürften bis zu 750 Kilogramm wiegen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2026)
Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:
kombinierter Energieverbrauch: 16,3 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
kombinierter Energieverbrauch: 15,5 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
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